Die 1976 geborene Bratschistin Mariana Vozovik studierte unter anderem an der Robert-Schuhmann-Hochschule in Düsseldorf bei Prof. J. Kussmaul, an der „Hans Eisler“-Hochschule für Musik in Berlin bei Prof. K. Kashkashian und absolvierte Meisterkurse bei Prof. W. Christ und Prof. Y. Bashmet.
Sie erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter einen Preis beim „Internationalen L. v. Beethoven-Wettbewerb für Violine und Viola“ in Österreich 2005 sowie ein Diplom beim „Brahms-Wettbewerb“ und arbeitete zudem mit zahlreichen namhaften Dirigenten wie D. Barenboim, Sir S. Rattle, B. Haitink, S. Ozawa, V. Gergiev und Sir G. Solti.
Zeitweise spielte sie als Solobratschistin in renommierten Orchestern wie Berliner Philharmoniker, RSO Wien, Gewandhaus Orchester Leipzig, fungierte aber auch als Initiatorin und Leiterin beim Festival der Kulturen Osteuropas „Kunst ohne Grenzen“ in Berlin, anlässlich des Jahres der „Deutsch-Russischen-Kulturbegegnungen“ 2003.
Einem großen Publikum in Europa wurde sie bekannt durch zahlreiche Solodarbietungen, Kammermusikkonzerte und Konzerte mit Orchestern in Deutschland, Schweden, Spanien, Russland und anderen Ländern sowie durch verschiedene Soloauftritte bei unterschiedlichen Radiosendern.