Zu den wichtigsten musikalischen Eckpunkten der Laufbahn des 1976 geborenen Cellisten Michael Belsky zählen sicher die Diplome mit Auszeichnung am Moskauer Konservatorium sowie an der Gnessin-Musikakademie, an der er zudem die Quartett-Klasse von Prof. V. Berlinsky, Cellist des „Borodin Quartetts“, besuchte.
In Frankfurt am Main setzte er sein Studium in der Cello-Klasse von Prof. G. Mantel und P. Wolf fort. Weiterhin besuchte er verschiedene Meisterkurse bei M. Rostropovitch, N. Gutman, M. Sanderling und D. Graf.
In seiner Orchesterlaufbahn war er unter anderem Cellist bei dem „Philharmonie der Nationen“-Sinfonieorchester unter der Leitung von J. Frantz und spielte in verschiedenen Orchestern unter der Leitung von M. Rostropovich, V. Gergiev, R. Barschai und weiteren namhaften Dirigenten.
Er war außerdem Teilnehmer des „Schleswig-Holstein Musik Festival“ sowie der „Festspiele Mecklenburg-Vorpommern“ und seine Konzertreisen führten ihn über Europa hinaus bis nach Japan, Süd-Korea und in die USA.